NETT_2003

Wundergeschichten


Freitag, 7. November, 17 Uhr
bis
Sonntag, 9. November, 17 Uhr 2003

Wenn im Winter Rosen blühen, wenn geknechtete Menschen plötzlich aufrecht gehen, wenn ein Krebs sich in Luft auflöst, dann spüren wir: »s’ist ein Wunder«.
Sie treten völlig unerwartet ein und man kann niemals mit ihnen rechnen. Wunder sind keinesfalls harmlos, auch wenn sie so daher kommen. Sie können erschrecken und faszinieren zugleich. Manchmal sind sie magisch anziehend. Oft treten sie leise ein; man kann sie gut übersehen. Ungeheuerlich und unfassbar.

Das 16. Nordelbische Theatertreffen fand vom 7.–9. November 2003 in der Evang. Akademie Bad Segeberg statt. 36 TeilnehmerInnen ließen sich in 4 Werkstätten von dem Thema »Wunder« inspirieren. Einige erlebten wahrhaft Wundervolles und kaum einer erlebte sein blaues Wunder.


Impressionen

   Wundertüten-Girlande
Als Einstieg hat jeder eine Wundertüte fabriziert und mit Krimskramszwischen Wunderkerzen, Lollis und mitbegrachten Wunderlichkeiten gefüllt.So entstand eine Wundertüten-Girlande im Foyer
   Installation
Materialien für die Gruppe: Installation und Poesie
   Theatervertiefung
Eine Wundergeschichte im Mai: Begegnung mit einem Eisvogel Eine Szene aus der Werkstatt 'Theatervertiefung'
   Kampf gegen Elemente
Aus der Werkstatt: Entdeckungen mit der neutralen Maske (Ulrich Meyer-Horsch) Improvisation zum Thema: Kampf gegen Elemente
   Eingemachtes
Ein eingemachtes Wunder.
   Ornamenten-Teppich
Werkstatt Installation und Poesie (Angelika Hüffell): Die eigene Farbe ist angemischt, die eigene Form gefunden: nun entsteht ein Ornamenten-Teppich
   Black Box
Wunder in Black Box
   Ein kleines Wunder
zu dem Gedicht von Dorothee Sölle: 'Ein kleines Wunder'
   In Erwartung
Fest: In Erwartung der Wundertüten-Verlosung
   Fest
Feuriges Fest